Dienstag, 14. Januar 2020
Tipps von einem Papagei
"Ich möchte dir sagen, dass das Leben im Hier und Jetzt einfacher ist als das Festhalten an vergangenen Erlebnissen. Was war, ist vorbei, das kann niemand mehr ändern. Es ist in unseren Zellen als Erfahrung gespeichert.

Das Festhalten holt immer wieder diese Gefühle, die Gedanken und letztlich die Schwingung heran. Darum lerne loszulassen und ganz bei dir zu sein, im Hier und Jetzt. Dann kannst du den Augenblick genießen.

Wenn dich die Gedanken an Vergangenes wieder einholen, wandle sie um. Drehe in Gedanken einen Film, wie du die Situation haben willst, jetzt, nicht wie es war, sondern, wie es sein soll, nach deinem Willen.

Lege dein Gefühl da hinein, freue dich darauf, wie schön es ist. Genieße es, beobachte es und genieße es wieder!

Du wirst sehen, wie leicht und einfach das ist."

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Spieglein, Spieglein, zeige mir...
Manchmal zeigen unsere tierischen Begleiter mit ihren körperlichen Befindlichkeiten, dass es eigentlich um uns Menschen geht:

So zum Beispiel bei einem Hündchen:

Was ist mit deiner Haut? Hat das mit dir zu tun oder ist das Frauchens Angelegenheit?

Fritzy: „Sowohl als auch. Es wird immer dann akut, wenn mir zum Aus-der-Haut fahren ist, wenn sich einfach nichts ändert.
Frauchen verrennt sich in manchen Dingen, darin ist sie so hartnäckig, als wolle sie damit die Welt verändern. Das geht aber so nicht!
Soll es so nehmen, wie es ist. Alles ist gut und richtig, wie es sich gerade zeigt.
Manchmal braucht es etwas Geduld, bis sie den Sinn dahinter versteht und erkennt, was wirklich los ist. Geduld und Ruhe, dann wird das schon. Manches klärt sich von selbst, wenn man nur abwartet, was daraus wird.“

An dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Tierkommunikation keinen Tierarzt, Tierheilpraktiker, Arzt, Heilpraktiker oder andere Therapeuten ersetzt.

Manchmal haben unsere Tiere allerdings einen speziellen Tipp für uns parat. So frage ich gern nach: Hast du noch eine Idee, was euch beiden dabei helfen kann?

Fritzy: „Ruhe, Ruhe und Gelassenheit. Atem-übungen helfen meinem Frauchen, noch mehr in ihre Mitte zu kommen und dort zu verweilen. Soll sich täglich ein paar Minuten Zeit nehmen dazu, das tut ihr gut und mir auch.
Wir können das gern auch gemeinsam tun. Ich lege mich auf ihre Füße dabei.“

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Montag, 13. Januar 2020
Erweiterte Katzen-WG
Wenn sich 2 Menschen lieben, die jeder für sich schon Katzen haben, wollen die Menschen früher oder später zusammenziehen. Aber was, wenn die Vierbeiner sich nicht auf Anhieb gut vertragen? Wie kann die Harmonie zwischen den Samtpfoten hergestellt bzw. unterstützt werden? Geht das überhaupt???

Im vorliegenden Beispiel hat es geholfen, dass die Vierbeiner zu Wort kamen und wir in dieser Kommunikation gemeinsam eine Lösung erarbeiten konnten:

Charly, im Gespräch mit Filou vorhin hat er mir einen tiefen Graben gezeigt. Auf der einen Seite warst du mit Mohrle, auf der anderen Seite waren Rosi und Filou.
Was hältst du davon, wenn wir genau diesen Graben zuschütten, ihr euch geradewegs langsam annähern könnt und dann alle gemeinsam mit den Ressourcen, die genügend für euch alle vorhanden sind, klarkommt, friedlich, alle gemeinsam.
Rosi hat vorgeschlagen, unter der Voraussetzung eines friedlichen Zusammenlebens, euch von ihren Abenteuern, die sie draußen erlebt, zu erzählen. (Anmerkung: ein Teil der Samtpfoten ist Freigänger, der andere Teil Stubentiger)

Antwort Charly: „Das klingt interessant. Das probiere ich gern mal aus.“

Auf meine Frage „Hast du noch eine Idee, was noch verändert werden müsste?“,

folgte: „Ihr könnt euch gern ein paar Beschäftigungsspiele für uns ausdenken, wo wir unser Köpfchen anstrengen müssen.“ Dazu wurde ein Bild gesandt mit einem Karton, in dem viele Tücher und Knüllpapier Leckerlis verbargen. (Tiernamen geändert)


Ein anderes Beispiel zeigt, dass jedes Tier seinen individuellen Charakter und sein Temperament hat und manchmal uns einfach klar verdeutlicht, dass es sich nicht umstimmen lässt:

Auf das Anliegen „Ich möchte gern, dass etwas mehr Harmonie zwischen dir und den anderen Samtpfoten hier einzieht und bleibt. Was sagst du dazu?“

antwortete Murphy: „Vergiss es einfach! Ich musste mich von klein auf durchsetzen und behaupten. Bin ich auch klein von Wuchs, habe ich doch ein großes Kämpferherz. Ich will bestimmen, wer sich in meinem Umfeld wie wo bewegt. Und wer meine Grenzen nicht akzeptiert – Pech gehabt! Dann gehe ich mit aller Deutlichkeit dagegen vor.

Sieh mich mal nicht aus Menschensicht sondern einfach mit Katzenaugen. Vor lauter Liebe und Fürsorge vergesst ihr Menschen manchmal, dass wir uns wie Katzen und nicht wie Menschen verhalten.
Das heißt: Ich fühle mich am glücklichsten, wenn ich meine Position unter uns Samtpfoten klar machen konnte.
Ich brauche viel Freiraum, viel Freiheit, wo ich mich richtig austoben kann.
Ich komme auch gern mal zu euch Menschen, aber nur, um kurz darauf wieder zu verschwinden und meiner Wege zu gehen.

Das einzige, was euch Menschen bleibt, wenn ihr nicht mit ansehen könnt, wenn ich Konflikte mit anderen Katzen auf meine Art löse: Seht weg, geht weg, lasst es mich auf meine ureigenste Art tun.“

Übrigens: Wir Menschen sind in meinen Augen nicht die Besitzer der Tiere, sondern die Halter.

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Pferde-Wünsche
In der Tierkommunikation geht es um Hinhören, Einfühlen, Wahrnehmen aus der Sicht des Tieres. Ich vergleiche es auch gern mit Telefonieren ohne Telefon.
Und dann sind es die kleinen Änderungswünsche, die mehr oder weniger große Verbesserungen im Zusammenleben mit unseren tierischen Begleitern hervorrufen.


„Manchmal ist mir langweilig. Und ich bin sehr sensibel. Jede Veränderung verursacht Unsicherheit, brauche mehr Halt, die Gewissheit, dass alles in Ordnung ist. Ich bin kein Sportgerät, sondern eine Persönlichkeit. Will viel Kontakt zu Andrea, um sie noch besser kennenzulernen. Ich wünsche mir, dass sie einfach mal so zu mir kommt, eine Mohrrübe dabei hat, mit mir Zeit verbringt, um meine feinen Zeichen noch besser zu verstehen. Soll sich einfach mal so zu mir gesellen, die Seele baumeln lassen, geschehen lassen, beobachten ohne Erwartungshaltung. Einfach so da sein.

Beim Reiten auf Gleichmäßigkeit achten, dass der Schwerpunkt immer in der Mitte ist. Ich möchte, dass sich Andrea total auf mich einlässt, die Schwingung übernimmt, dass wir regelrecht verschmelzen.

Die Natur gemeinsam erleben und genießen, wie wir gemeinsam dahingleiten, die verschiedenen Gerüche und Geräusche wahrnehmen, den Boden unter uns spüren, den Wind in meiner Mähne spielen lassen.“

Oft haben die Tiere auch ganz konkrete, der jeweiligen Lebenssituation entsprechende Tipps parat:

„Andrea braucht mehr Selbstsicherheit und Urvertrauen. Wenn sie unsicher ist, spannt sich ihr Körper an, das überträgt sich auf mich und sofort bin ich auch unsicher. Angst ist ein schlechter Ratgeber. In solchen Situationen ist es wichtig, dass sie sofort umschaltet und wir beide wieder sicher gemeinsam den Weg fortsetzen.“

(Name geändert)

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Sonntag, 12. Januar 2020
Eine Tierkommunikatorin erzählt
Seit 2005 kommuniziere ich mit Tieren, mit ständig wachsender Begeisterung. Dabei ist jeder Tag ein Abenteuer für mich.
Mich fasziniert immer wieder, wie umfassend uns die tierischen Begleiter unterstützen, lehren und in allen Lebenslagen helfend zur Seite stehen.
An dieser Stelle möchte ich künftig Auszüge aus den Protokollen mit den unterschiedlichsten Tieren zur Verfügung stellen, für ein immer besseres Verständnis zwischen Mensch und Tier. Freuen würde ich mich, wenn für Sie der eine oder andere Tipp aus Sicht der Tiere lehrreich und hilfreich ist.

Unser Schäferhundrüde sagte einmal zu mir: Nicht zuhören, zuhören ist zu, hinhören ist besser!

Beispiel Gefühle, erklärt von einem Kater:
Bringt Ordnung in eure Gefühlswelt. Alles ist mit allem verbunden, jedes Wesen in der Gemeinschaft hängt mit den anderen Wesen der Gemeinschaft zusammen.
Vielleicht nehme ich als Kater alles feiner wahr, aber ihr merkt das doch auch! Nur, wenn es um euch selbst geht, wollt ihr es nicht sehen, nicht ansehen, nicht durchschauen, nicht dahinterblicken .Deshalb zeige ich es sehr deutlich. So lange, bis ihr euch entsprechend um euch selbst kümmert, es von allen Seiten betrachtet und Veränderung herbeiführt, für euer Seelenheil, für euer ureigenstes Innerstes.
Das ist es, was ich euch zeigen will.

Eine Katze:
Das Leben ist Veränderung, Bewegung, fließen lassen. Zum Fließen lassen gehört Loslassen und Platz machen für Neues, wieder und wieder, der Veränderung Raum geben.
Und immer wieder auf Neues gespannt sein, ohne es von vornherein einzuschränken durch vorgefasste Meinungen und Ideen.
Macht in euren Köpfen Platz und achtet mehr und mehr auf euer Gefühl. In eurem Bauch befindet sich euer Kern. Den zu entfalten, darum geht es.

Und jetzt: viel Spaß beim Lesen und Erfolg beim Umsetzen im eigenen Leben

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